Dagmar Freitag MdB besucht Kunst-Werk / Portrait-Zeichnung als Geschenk

Dagmar Freitag (MdB) besucht Kunst-Werk

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Hans-Peter Clever und Ulla Panke erläuterten der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag das Konzept von Kunst Werk und führten sie durch die Ausstellung.

Altena -   „Bisher kannte ich das Projekt nur aus der Zeitung und dem Internet. Aber ich muss sagen: Ich bin beeindruckt!“ – So fasste am Dienstag, 28. April, Dagmar Freitag, heimische SPD-Bundestagsabgeordnete, einen Besuch im Kunst-Werk an der Lennestraße zusammen.

Die Bundestagsabgeordnete war auf persönliche Einladung von Jeanette Eberling gekommen, „die spontan die Idee dazu hatte. Warum nicht einmal zeigen, was wir hier in Altena können?“, sagte sie zur Begründung.

Als sie die Einladung erhalten habe, sei schnell klar gewesen: „Natürlich schaue ich mir das persönlich an“, sagte Freitag und suchte gestern ganz intensiv das Gespräch mit den Künstlern. Denn viele waren gekommen, um ihre Arbeiten, ganz besonders aber die Idee von Kunst-Werk, vorzustellen.

Vorweg natürlich Initiator Hans-Peter Clever. Der stellte heraus, dass er mit einem solchen Zuspruch an Ausstellern, aber auch Besuchern, „nicht im Traum gerechnet habe. Ich bin froh, dass es so läuft und wir sind ständig dabei, neue Dinge in Angriff zu nehmen, um einen weiteren Besuch von Bürgern bei uns attraktiv zu gestalten“, sagte er. So wurde jetzt im ehemaligen Schlecker-Laden eine kleine Bühne aufgebaut, die Beleuchtung und entsprechende Beschallungstechnik gibt es bereits.

Dagmar Freitag zeigte sich besonders von der Ecke mit den Hobby-Kunstwerken Demenzkranker berührt. Dort erläuterte ihr Ulla Panke die Intention der Zeichnungen, aber auch vieler Keramiken.

Besondere Überraschung für Freitag, die ihren Besuch mit den Worten abschloss: „Ich lerne immer gern etwas dazu!“: Portraitzeichner Klaus Dieter Krupinski, Altena, schenkte ihr eine Kohlezeichnung ihrer Person. „Das ist so lebensecht. Toll. Das bekommt bei mir einen Ehrenplatz“, versprach die SPD-Bundestagsabgeordnete. von Johannes Bonnekoh

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