"Bene" stellt St. Matthäus-Kirche vor

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Altena - Es gibt Gotteshäuser, die gehören zum kollektiven Gedächtnis einer Gemeinde. Und es gibt Kirchen, die sich erst bei näherer Betrachtung erschließen, weil sie eher außerhalb des Wahrnehmungsradius sind. Trotzdem: Den Altenaern St. Matthäus zu erklären, ist wohl nicht nötig.

Trotzdem steht die Kirche an der Lindenstraße jetzt im Mittelpunkt einer neuen Serie des Ruhrbistums Essen. In der Bistumszeitung „Bene“ werden in den kommenden Ausgaben „Kirchentüren – auch ganz ohne Gottesdienst – geöffnet“, wie die Redaktion anmerkt.

Kirche im Videoformat

Zum Auftakt widmet die Zeitung „einem klassischen Gotteshaus am Rande unseres Bistums“ mehrere Seiten und dazu ein Video. Der Beitrag ist mit „Herzlich willkommen in St. Matthäus Altena!“ überschrieben. Die Bene-Macher nennen „sieben Gründe, warum Christen oder Interessierte, diese Kirche gesehen haben sollten“.

Hohe Auflage

Die Zeitschrift wurde in diesen Tagen an rund 530.000 katholische Haushalte im Ruhrgebiet und im Märkischen Sauerland verschickt. Laut Bene ist das Besondere an St. Matthäus unter anderem das wertvolle Marienbildnis, der Flügelaltar und die alte Orgel hinter der sich die neue verbirgt. Aber auch die kleine Beichtkapelle und die Fenster seien außergewöhnlich schön. Sie zeigen unter anderem die Heilige Katharina als Schutzheilige Altenas und St. Matthäus als Patron der Kirche. Artikel und Fotos sind neben der Printausgabe (gibt es auch im Pfarrbüro) über www.bene./mg/matthaeus.de im Internet einzusehen.

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