Gebetsfrühstück im Rahmen der evangelischen Allianz-Gebetswoche

Zu Hause und doch weit weg

Gebetsfrühstückstreffen im Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde Mühlenrahmede im Rahmen der Allianzgebetswoche 2016. Foto: Weiland

Altena - Die evangelische Allianz im Rahmedetal hat es sich schon seit vielen Jahren zur Tradition gemacht, anlässlich der Allianzgebetswoche zu einem Gebetsfrühstück ins Gemeindehaus der freien evangelischen Gemeinde Mühlenrahmede einzuladen.

Zahlreiche Gäste aus der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Grünewiese sowie aus den evangelischen Kirchengemeinden Oberrahmede und Rahmede genossen am Samstagmorgen zusammen mit Mitgliedern der gastgebenden Gemeinde die gemütliche Atmosphäre, die gute Gemeinschaft und die vielen leckeren Sachen, mit denen sie von der freien evangelischen Gemeinde Mühlenrahmede verwöhnt wurden. Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg (evangelische Kirchengemeinde Oberrahmede) leitete das Frühstückstreffen, das unter dem Thema „Zu Hause und doch weit weg“ stand. Dieses bezog sich auf die ablehnende Haltung des verbitterten und neidischen älteren Sohnes bezüglich der Heimkehr des jüngeren in dem Gleichnis vom Verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Die Pfarrerin zog aus der biblischen Geschichte den Schluss, dass Christen die Nächstenliebe nicht vergessen und anderen gegenüber nicht hart und unbarmherzig sein sollten. Sie sollten Menschen, die sich wie der jüngere Sohn von Gott abgewandt haben, aber wieder zu ihm zurückkehren, nicht ausgrenzen, sondern willkommen heißen und für ihre Rückkehr dankbar sein.

Die Kollekte des Gebetsfrühstücks, das von Elle Filipp (Keyboard) musikalisch begleitet wurde, kommt der Arbeit des Obdachlosen-Freundeskreises (OFK) der evangelischen Kirchengemeinde Oberrahmede zugute.

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