Burgaufzug: 100.000er Marke geknackt

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Kristin Lütkemeier ist die 100 000. Besucherin des Burgaufzugs.

Altena - Für Burg und Aufzug blieb keine Zeit mehr, als Kristin Lütkemeier aus Menden mit ihren Verwandten das Mittelalterfest 2015 in Altena besuchte. Deshalb stand am Mittwoch ein weiterer Besuch in der Burgstadt an – und der begann mit einem kleinen Blitzlichtgewitter.

Die 30-Jährige kaufte nämlich die 100 000. Fahrkarte für den Erlebnisaufzug. Betriebsleiterin Daria Fikus und der stellvertretende Verwaltungschef strahlten mit dem Jubiläumsfahrgast um die Wette. Während die Mendenerin sich über eine Aufzugs-Dauerkarte, eine Flasche Sekt und einen Plüsch-Burghardt freute, waren die Repräsentanten der Stadt einmal mehr hoch zufrieden mit dem Erfolg des Aufzugs.

Erwartungen weit übertroffen

Kalkuliert wurde die Investition einst auf einer Grundlage von knapp 50 000 zahlenden Besuchern pro Jahr, tatsächlich wurden in nur 14 Monaten - seit April 2014 - doppelt so viele Gäste gezählt. Das sorge nicht nur dafür, dass die Investition in Höhe von rund sieben Millionen sich rechne, sagte Kemper.

Gut für die Innenstadt

Auch das zweite Ziel – nämlich eine Belebung der Innenstadt – sei erreicht worden, wie man zwischen Markaner und Mittlerer Brücke fast täglich beobachten könne. Fikus wies darauf hin, dass Kerstin Lütkemeier tatsächlich die 100 000. Karte kaufte. Die Zahl der Fahrgäste liegt also wegen der Dauerkartenbesitzer noch etwas höher. „Echt toll“, lobte Kerstin Lütkemeier, als der Trubel überstanden war und sie sich auf den Weg durch den Erlebnis-Stollen machen konnte.

Begleitet von Jung und Alt

Begleitet wurde sie dabei von ihrer kleinen Nichte Sophia Dynybil, die in Ravensburg wohnt. Sie macht zur Zeit mit Mama Nadine und Brüderchen Julian Urlaub im Sauerland. Außerdem mit von der Partie: Ute Rentrop, die Oma der beiden Kinder. Sie lebt in Plettenberg. Besonders gut kamen bei Sophia die Sage vom Felsenmeer-Zwerg Alberich und die Station mit dem fliehenden Hirsch an.

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