Arbeiten am Fritz-Berg-Haus laufen auch ohne Baulärm

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Zurzeit stehen die Bauarbeiten am Neubau der Fritz-Berg-Stiftung still. Dies soll sich kurzum aber ändern.

Altena - Nachdem es auf der Baustelle zum Neubau der Fritz-Berg-Stiftung zu Verzögerungen gekommen ist, ließen Gerüchte nicht lange auf sich warten.

Der Neubau müsse wieder abgerissen werden, war in der Stadt zu hören. Olaf Berg, Kuratoriumsvorsitzender der Fritz-Berg-Stiftung und ein Enkel des Altenaer Unternehmers, reagierte im Gespräch mit dem AK auf das Hörensagen: „Das fuchst mich“, sagte Berg.

Wenn solche Vermutungen die Runde machten, würden insbesondere ältere Menschen sehr verunsichert. Das sei ganz einfach nicht in Ordnung. „Diese Gebäude gehören der Stiftung. Was dort geschieht, kann nur hier entschieden werden“, stellt Olaf Berg klar.

„Abriss“ gehöre in diesem Zusammenhang überhaupt nicht zu seinem Vokabular. Im Moment gebe es zwar einige Mühen, eine komplett neue Zeitplanung aufzustellen und die Handwerker wieder zur Baustelle zu bekommen, aber das sei auch schon der ganze Kern des Problems.

„Wenn eine große Maschine einmal angehalten wurde, dauert es natürlich ein bisschen, sie wieder zum Laufen zu bringen“, sagt Berg. Jetzt müsse man zunächst einen „steinigen Weg gehen“, aber am Ende sei klar: „Die Kuh kommt vom Eis.“

In zwei bis drei Wochen werde die neue Zeitplanung fest stehen. „Dann können wir mit Fakten auftreten.“ Bis dahin werde intensiv am Projekt gearbeitet. Berg: „Das geht auch ohne Baulärm.“

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